Die systemische Therapeutin Frau Dr. Wirth leitet Aufstellungen überwiegend im Schweigen. Wichtig ist ihr eine Arbeitsweise im Einklang mit allen, die zum Familiensystem gehören und im Einklang mit der größeren Kraft, in die wir eingebunden sind. Das erfordert eine Haltung der Präsenz und Sammlung, der Stille, der inneren Mitte und des Angebundenseins an die Kraft, die Heilungsimpulse ermöglicht. ... [weiter lesen]
Wie unser Familiensystem Einfluss auf unser Leben nimmt
"Immer wieder gerate ich an den falschen Partner", oder "Ich bin ständig auf der Suche und weiß nicht wonach" und "Ich kann machen was ich will, aber ich habe immer kein Geld". Diese und ähnliche Aussagen kennen viele Menschen aus ihrem eigenen Leben. Sie beschreiben ein Gefühl, dass der eigene Wille Grenzen hat und andere Kräfte stärker wirken. Kräfte, die sich dem persönlichen Willen entziehen und die Menschen an ihre Grenzen bringen. Auf Dauer werden diese Menschen kraftlos, mutlos oder sogar krank.
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Frau Dr. Renate Wirth erklärt die Wirkung von Aufstellungsarbeit
Die Arbeit mit Aufstellungen hat in den letzten Jahren viele Menschen erreicht. Es gibt Systemaufstellungen, Organisationsaufstellungen, Familien-aufstellungen, Symptomaufstellungen, um nur einige zu nennen. Sowohl privat als auch beruflich werden Aufstellungen genutzt, um hemmende Beziehungen eines Systems erkennen und verändern zu können. Aufstellungen haben Eingang in viele Lebensbereiche und Berufsfelder gefunden und damit den Rahmen der Therapie schon längst überschritten. In Pädagogik, Politik, Medizin, Wirtschaft und in vielen anderen Gebieten wird die Arbeit mit Aufstellungen sehr erfolgreich eingesetzt.
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Ab Februar 2010 startet die neue Weiterbildung ?Aufstellungsarbeit für Gruppen und im Einzelsetting? in Berlin und Würzburg. Sie richtet sich speziell an Therapeuten, Pädagogen und Interessierte aus begleitenden oder beratenden Berufen. Die einjährige Weiterbildung vermittelt die Grundlagen der Arbeit mit Aufstellungen und kann unmittelbar im beruflichen Alltag integriert werden. Für Menschen aus beratenden, therapeutischen, lehrenden oder begleitenden Berufen bietet sie eine zusätzliche Methode, den jeweiligen Arbeitskontext zu erweitern. ... [weiter lesen]
Familienaufstellungen machen Beziehungsprobleme sichtbar
In Deutschland gibt es rund 16,5 Millionen Menschen, die Alleinstehend, also ohne Lebenspartner und Kinder sind. Über eine Millionen leben davon in Berlin. Die meisten sind ungewollt allein, weil ihre Beziehungen immer wieder scheitern. So lauten die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts in Deutschland. Auch für die bundesweit rund zwei Millionen Alleinerziehenden hat sich der Wunsch nach Partnerschaft und Familie nicht erfüllt. Familienaufstellungen machen die Ursachen dafür sichtbar und helfen, dass Liebe gelingt.
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Im Februar 2009 startet in Berlin ein Weiterbildungsangebot speziell für Therapeuten, Pädagogen und Interessierte aus begleitenden oder beratenden Berufen. An fünf Wochenenden mit insgesamt 90 Zeitstunden erlernen die Teilnehmer die verschiedenen Methoden der Einzelaufstellungen sowie die zugrundeliegenden Dynamiken systemischer Aufstellungsarbeit. ... [weiter lesen]
Was unsichtbar hinter Beziehungsproblemen wirkt.
Berlin, 05.05.2008 Laut Angaben des statistischen Bundesamtes steigt die Scheidungsrate in den westlichen Gesellschaften stetig an. Im Jahr 2005 wurden in Deutschland rund 202.000 Ehen geschieden.
Ein grundlegendes Bedürfnis im Leben aller ist das nach einer guten und sicheren Partnerschaft. Aus Angst ihre Beziehung zu verlieren, erdulden viele Menschen oft zu viel. Immer wieder haben Ehe- und Beziehungsschwierigkeiten ihren Ursprung im gestörten Umgang mit den eigenen Grenzen. Lernen bereits Kinder nicht den Umgang mit gesunden Grenzen, haben sie es als Erwachsene schwer, Nein zu sagen und Entscheidungen zu treffen. Ständige Verantwortung für alles und jeden ermüdet Körper und Seele. Die Liebe verliert ihre Kraft.
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Methodenspektrum und Chancen von Einzelaufstellungen
Berlin, 25.10.2007. Im Februar 2008 startet in Berlin ein spezielles Weiterbildungsangebot für Therapeuten, Pädagogen und Interessierten aus begleitenden oder beratenden Berufen. An vier Wochenenden mit insgesamt 70 Zeitstunden erlernen die Teilnehmer die verschiedenen Methoden der Einzelaufstellungen sowie die zugrundeliegenden Dynamiken systemischer Auftstellungsarbeit. ... [weiter lesen]
Suizid in der Familie: Freitod ist nicht wirklich frei gewählt.
Im Jahr 2003 wurde von der WHO erstmals der Welt-Suizid-Präventionstag ausgerufen. Mit einem jährlichen Aktionstag soll die Öffentlichkeit für dieses Tabuthema sensibilisiert werden. Suizide sind nach Auffassung der WHO eines der größten Gesundheitsprobleme der Gegenwart. ... [weiter lesen]
Wie Familienaufstellungen helfen, gesunde Grenzen zu setzen
Um gesund zu bleiben und beziehungsfähig zu sein, brauchen Menschen die Fähigkeit, sich körperlich, gedanklich und emotional abgrenzen zu können. Wer nicht Nein sagen kann wird krank! Viele Symptome und Erkrankungen, wie beispielsweise Depressionen, Angstzustände, Essstörungen, Süchte, Burnout, Missbrauch, Gewalt sowie Ehe- und Beziehungsschwierigkeiten haben ihren Ursprung im gestörten Umgang mit den eigenen Grenzen. ... [weiter lesen]
Familienaufstellungen als Burnoutprophylaxe
Laut aktuellen Umfragen leidet ein Viertel der deutschen Fach- und Führungskräfte an massiven Erschöpfungssymptomen durch dauerhaften Arbeitsstress. Doch nicht nur Führungskräfte sind betroffen. Die steigende Arbeitsbelastung ohne eine ausgleichende Arbeits-Leben-Balance lässt das Risiko für eine Burnout-Erkrankung dramatisch steigen. Auch wenn sich die Krankheitshäufigkeit des Burnout-Syndroms weitläufig noch nicht exakt feststellen lässt, wird eine allgemeine Steigerung des Burnout-Risikos aufgrund veränderter Lebens- und Arbeitsbedingungen erwartet. ... [weiter lesen]
Wie schweres Familienschicksal über Generationen wirkt
Depressive Leiden treten in unserer Gesellschaft immer häufiger auf. Aktuellen Schätzungen zufolge leiden vier Millionen Bundesbürger unter depressiven Störungen, wie beispielsweise unbestimmte Traurigkeit; 80 Prozent von ihnen während des ganzen Jahres. Obwohl es sich bei depressiven Erkrankungen um eine Art „Volkskrankheit“ handelt ... [weiter lesen]